Das Leben. Und was dir in der Schule keiner beibringt.

Das Leben. Und was dir in der Schule keiner beibringt.

Ich habe gelernt, dass es diese eine Person wirklich gibt, für die du bereit bist, alles zu ändern. Mit deinen Ängsten zu gehen, alte Prägungen und Traumata zu überstehen, um endlich neue Wege zu gehen. Und dir zu erlauben, endlich wieder in deine Liebe, statt Angst, zu gehen.

Ich habe gelernt, dass es egal ist was andere über dich denken, weil du niemanden glücklich machen musst, außer dich selbst.

Ich habe gelernt, wie stolz, groß und erfüllt es dich macht, wenn du erreichst, was du dir vorgenommen hast. Und, dass es dich dann daran erinnert, wer du bist und, dass du alles schaffst!

Ich habe gelernt, dass Liebe auch zu Orten existieren kann. Und, dass es ok ist, wenn da zwei Herzen schlagen, in einer Brust. Weil es etwas ganz besonderes ist, wenn du so viel Liebe, Feuer  und Leidenschaft besitzt. 

Und ich habe gelernt, dass man sich nicht entscheiden muss, sondern einfach alles tun kann. Denn, wer weiß schon, was falsch, oder richtig für mich ist?

Niemand, nicht mal ich!

Und deshalb probiere ich mich aus, mache alles und manchmal, auch nichts. Aber in allem frage ich mich nur noch, macht es mich glücklich, oder nicht?

 

Ich habe gelernt, dass man fliegen lernt, wenn man bereit ist loszulassen. Weil man, in Wahrheit, gar nicht fallen kann. Denn, das Leben und die eigenen Flügeln,  werden dich, noch immer, fangen.

Ich habe gelernt, wie schön das Geben ist. Und, das es egal ist, was du hast und wer du bist, wenn dein Herz nicht an der richtigen Stelle sitzt. Weil der Wunsch deiner Seele, immer, das Glück aller ist. 

Und ich habe gelernt, dass es, am Ende, doch nur die Erfahrung ist, für die wir alle hergekommen sind. 

Die Erfahrung, die wir als Seele machen wollen. Und, dass diese Erfahrung mal wunderschön und mal so fürchterlich schrecklich ist, aber missen will ich sie beide nicht. Denn beide, gehören dazu.

Und so habe ich gelernt, mir einfach treu zu sein. In jedem Moment, einfach ich selbst zu sein, wie schön oder schwer die Situation auch ist. 

 

Denn wenn ich zurück auf mein Leben schau, will ich sagen können:

Ja verdammt, das bin ich! 

Ich bin meine große Liebe und auch mein schlimmster Feind. Doch vor allem,  bin ich Schöpferin meines Lebens und daher gebe ich alles und mache es zu meinem !

Was hat dich dein Leben bisher gelernt? Schreibe es mir in die Kommentare oder gern unter den letzten Post, bei Instagram.

xx Farina

2021-Sei ehrlich zu dir und gehe auf deinem Seelenweg.

2021-Sei ehrlich zu dir und gehe auf deinem Seelenweg.

Tu es für dich.

Was auch immer es ist, das du tust, stelle sicher, du tust es für dich.

Denn wenn nicht für dich, für wenn dann sonst?

Du bist die wichtigste Person in deinem Leben.

Und selbst wenn du Kinder hast, erst wenn du wahrhaftig erfüllt und glücklich bist, kannst du auch ihnen das Glück und die Fülle schenken, die in dir liegt.

Also put your mask on first und frage dich hier und jetzt:

Für wen tue ich all das, was ich jeden Tag mache und gib?!

Tue ich es, um andere zufriedenzustellen, oder sogar, weil ich es einfach nicht besser weiß.

Weil doch alle es tun und man es nun mal so macht…

Oder tust du es, aus der Tiefe deines Herzens heraus!

Erfüllt es dich und schenkt es dir Glück. Erfreut es dich, erdet dich und bringt dich, immer wieder, zu dir, zurück?

Weißt du, du bist nicht hier, um einfach zu tun was man dir sagt. Du bist auch nicht hier, um blind zu folgen und nicht eine Sekunde zu hinterfragen, ob es richtig ist, was man dir vormacht.

Du bist hier, weil du ein Wunder bist. Ein Wunder, auf seiner ganz eigenen Mission.

Und als dieses darfst du leuchten und scheinen, in deinem ganz eigenen Licht. 

Darfst strahlen und funkeln, durch die Schönheit deiner Augen, hin zu deinem Herzen, was noch jede Dunkelheit bricht. 

Darfst lachen und weinen, mal verzweifeln und dann, immer wieder aufstehen, für dich.

Weitergehen, weil du lernst. Und, nur so , herausfindest wer du bist. Weil du weißt was du kannst und immer mehr ahnst, warum es dich gibt.

Und in jeder Faser deines Seins, darfst du Mensch sein, durch und durch. 

Darfst du selbst sein, so vollkommen wie du, längst & immer, bist.

Und dich stets daran erinnern, beweisen musst du nichts!

Denn du BIST und das ist Beweis genug, dass du längst perfekt und absolut richtig bist.

Also lasse los, was du so lang festgehalten hast. 

Denn in diesem Jahr ist es Zeit, dass du, unbeschwert, auf deinem Seelenweg tanzt.

Ihn gehst und auf ihm schwebst, ihn liebst und hinter ihm stehst. No matter what!

Warum?

Weil es dein Seelenweg ist. Deine Liebe, dein Glück und der Grund, deiner Existenz. 

Auf ihm, all das wofür dein Herz brennt. 

Und was auch immer dieser Weg hält für dich, stelle sicher du tust es.

Und tust es vor allem, für dich!

Denn blickst du irgendwann zurück willst du Dein Seelenglück sehen, nicht das eines anderen.

Das deine Wahrheit hält, zurück. 

xx Farina

Du allein, entscheidest über Dein Seelenglück. Sei wild,frei und wunderbar.

Du allein, entscheidest über Dein Seelenglück. Sei wild,frei und wunderbar.

29 Jahre – what a ride !

Vor gut einer Woche, am 4.10.2020, durfte ich meinen 29 ten Geburtstag, hier auf dieser wunderschönen Welt, verbringen.

Schon die ganze Woche zuvor, habe ich mich gefragt:

Was hat mich das letzte Jahr gelehrt. Um welche Erfahrungen bin ich reicher, was habe ich begriffen, geändert und würde ich es alles genau so wieder tun?

Und jetzt schaue ich erneut zurück, auf das vergangene Jahr, welches oft so schmerzvoll, überwältigend und voll unsicherer Momente war.

Und sage, JA!

Ja zu mir und allem was war. Weil ich nicht die Fairy wäre, die ich heute bin. Hätte das Leben mir nicht geschickt, was noch vor wenigen Monaten zu viel für mich war.

Und natürlich hätte ich es gern viel leichter gehabt! Doch ich weiß, dass das Leben dir niemals Aufgaben schickt, für die du noch nicht bereit bist.

Und daher weiß ich und ist es mir klar, dass alles, genau so, richtig war!

Und heute nehme ich dich ein kleines Stück mit, in meine Welt. Und wie sie im vergangenen Jahr war. Um selber zu reflektieren, noch einmal in mich zu gehen, dort anzuhalten und mitzunehmen, was bleiben darf. Während ich loslasse, was mir nicht länger dient und dir vielleicht hier und da eine kleine Inspirationsfee bin. Die dich an Dinge, deines Lebens, erinnert. An die Momente, Erfahrungen und Menschen, die du halten willst. Und vor allem, an die, die du loslassen darfst.

Denn so, wie wir immer mal wieder unseren Kleiderschrank ausmisten, die Wohnung neu dekorieren und Dokumente verwerfen, die nicht länger wichtig für uns sind. So dürfen wir auch in uns, immer wieder Klarschiff machen.

Mal aufräumen, umsortieren und uns, manchmal, völlig neu strukturieren.

Um ein neues Fundament zu schaffen, welches uns fortan trägt, erfüllt und dient.

“ Create the base your soul happily calls their home.“ F.Mariposa

Im letzten Jahr, kurz bevor es auf unsere Reise ging, war der Oktober ganz schön wild. 

Nicht nur im Außen, sondern vor allem in mir. 

Ich weiß noch, wie chaotisch und durcheinander alles war. Sodass ich fast nicht mehr wusste wo, um aufzuräumen, überhaupt noch anzufangen war.

Und dann wollte ständig auch noch wer im Außen was von mir. 

Zerrte, fragte, forderte, vor allem Ich selbst, von mir.

Ich wollte allem und jedem gerecht werden, nur nicht mir. 

Weil ich vergessen hatte, wie wichtig auch meine Bedürfnisse sind. Und es nicht darum geht, abzuarbeiten, tick after tick hinter jedes einzelne To Do zu setzen. Um, am Ende des Tages, dennoch, unglücklich und irgendwie unzufrieden zu sein.

Weil ich alles tat, nur nicht das, was mein Herz erfüllt.

Und was meine ich damit?

Denn, hat man mich und unsere Reise verfolgt, könnte man meinen, dass doch alles ziemlich prima war!

Doch in mir drin, sah es anders aus. Aber um nicht ´undankbar´ zu klingen und gar unverschämt zu sein, sprach ich darüber nicht viel. Und behielt es schon bald ganz für mich.

Weil ich dachte, man versteht es doch, ohnehin, nicht.

Eine junge Frau, die so viel hat und alles sein kann. Bereits so viel erlebte, sah. Und auch jetzt, mal wieder, kurz vor einem neuen, großen Abenteuer stand.

Wer war ich schon, um unglücklich, unzufrieden und unerfüllt zu sein?!

Das steht doch nur den ganz Armen unter uns zu. Denen, die nichts haben und nicht einmal wissen, ob der nächste Tag ihnen weiterhin, ihr Überleben schenkt.

So dachte eben auch ich und behielt es daher für mich.

Und dann, kam die Reise.

Und mit Indien, die wohl prägendste Erfahrungen, die ich auf Reisen je machen konnt´.

Denn wir sahen das wahre Leid, die wahre Trauer. Angst ums Überleben und mangelnde Sicherheit, wenig Hoffnung und ja, auch den Tod.

Jeden Tag, sahen wir all das und es tat uns so leid und war kaum mit anzusehen! 

Wie gern wir geholfen haben. Unsere Zeit sinnvoll nutzten und so, ein paar Menschen, ein Lächeln schenkten.

Natürlich, wiegt sowas nicht alles auf, aber anderen ein Lachen und die Freude zu verwehren, nur weil sie noch so winzig ist, Ist doch totaler Quatsch und daher besser, als nichts!

Wir besuchten Organisationen, die sich für die Bildung von Frauen und Kindern einsetzen. Kinder und Frauen, die nichts haben und doch so voller Glück und Leben sind. 

Wie kann das sein, fraget ich mich schnell. Und erkannte, dass wir diejenigen waren, die zu bemitleiden sind. 

Weil wir alles haben und dabei vergessen, was unser wertvollstes ist.

Das Herz ins unserer Brust, welches jeden Tag FÜR uns schlägt, die Luft in unseren Lungen, die uns durchs Leben trägt. Unsere Gesundheit und die Menschen, um uns herum, erfüllt von Liebe und Vitalität.

Und wie reich es uns macht!

Und doch sind wir es, denen man, oft, nur Mitleid schenken kann.

Denn wir leben in dieser viel zu schnelllebigen Welt. Rennen, sprinten, jagen und kommen doch, nie an.

Wir wollen alles haben, aber glücklich, macht uns nichts.

Und wir denken, es ist das Geld, welches uns Zufriedenheit und Fülle verspricht.

Und am Ende des Tages, abends- wenn wir endlich alleine sind-

so müde, erschöpft und geschafft, von all dem Erreichen-wollen und tun. Erinnert unsere Seele uns leise daran, wer wir sind und warum es uns gibt. Doch wir hören ihr nicht mehr zu. Weil wir, in der Hölle in der wir leben, viel zu komfortabel geworden sind.

Wir spüren die Erschöpfung und wir wissen, dass da was nicht stimmt.

Denn wir kennen unseren Ursprung, den Zustand unseres natürlichen Seins.

„ Es gibt eine Quelle, tief in dir drin. Versteckt in deinem Herzen liegt sie begraben. Und täglich spricht sie zu dir, die Quelle des Lichts, der Liebe und Wahrheit in dir. Bist du nur offen und willst sie auch sehen, werden Wunder, wahrhaftig, geschehen. “ F. Mariposa.

Kennst du diese Menschen, oder bist du selbst gern einer von ihnen?

Diese Menschen, die nur jammern und sich beklagen.

Weil sie stets nur funktionieren, ohne sich ehrlich zu fragen, was sie selbst in Wirklichkeit brauchen und wollen.

Unter all dem Stress, Druck und dem ganzen Überfordert-Sein, liegen ihre Träume vergraben, die lauthals nach ihnen schreien. Weil sie so gern gesehen und gelebt werden wollen, doch aus Angst, Scham und Zweifel, werden sie sich, lieber, weiterhin beklagen,

Weil das Wagen, eventuell, zu groß und schmerzvoll, als die Komfortzone des Bekannten, sein kann.

Denn Wachstum tut weh, Wachstum braucht Mut und sich loszulösen auch!

Die eigene Meinung zu leben, zu sagen, was man denkt und fühlt, kann Ablehnung, gar Ausgrenzung bedeutet.

Aber sage mir und sei ganz ehrlich zu dir: 

Ist es dir das nicht wert?!

Bist du es dir selbst nicht wert, aufzustehen und loszugehen, für das Leben, das du dir wünschst.

Wirklich und von Herzen wünscht!

Und willst du, wirklich, irgendwann gehen, hier, von dieser wunderschönen Welt. Und sagen, du hast für alle gelebt, nur nicht für dich selbst?!

Sie alle hast du glücklich gemacht, aber nie, dein eigenes Herz.

Was für eine Verschwendung und wie traurig das ist.

Mal wirklich, mal ganz im Ernst.

Also, sag was du zu sagen hast, leb und sei der Mensch der du bist.

Sprich deine Wahrheit, lebe dein Licht und gebe immer mehr Liebe, als man dir verspricht.

Hör auf zu jammern, denn willst du es gar nicht verändern, beschwer dich doch bitte auch nicht.

Aber wenn du dein Herz jetzt laut rufen hörst, oder es leise anklopft, an der Tür von deinem Verstand. 

Dann höre ihm aufmerksam zu.

Was will es dir sagen, was wartet auf dich. Und wann fängst du endlich an, das Leben zu leben, das du verdienst und dir wahrhaftig wünscht.

Samt all der Freiheit, der Fülle und dem Glück. 

Das im Außen niemals zu finden ist, kehrst du nicht endlich zurück.

Zurück in dein Herz.Dort, wo dein Ursprung liegt. Der so viel größer ist, als jede Angst, Zweifel und Schmerz.

Denke immer daran, es gibt Menschen, die haben wirklich nichts. Und doch, finden sie in allem ihr Glück. Weil es die kleinen Dinge sind, die unser Herz zum Strahlen bringen. Und dahin sollten wir alle zurück!

Denn so erschaffen wir ihn, den Weg zu unserem Seelenglück.

„ Und als ich aufhörte im Außen zu suchen, erkannte ich, was längst in mir liegt.“ F. Mariposa

Wenn ich dich auf deiner Reise, zurück zu dir, begleiten darf und kann- shoot me a text, Email, eine Nachricht bei Instagram. Ganz einfach, authentisch und von Herz zu Herz. Ich helfe dir gern zu erkennen, was längst in dir liegt, um zu erschaffen, was du dir so sehr wünscht.

Egal in welchem Lebensbereich, am Ende ist es ein Gefühl, was wir spüren- und endlich leben wollen. Das Glück, die Freude und Leichtigkeit, mit der du so, schon bald, durch dein Leben tanzt.

“ Its not about who we are, but who we want to be.“

Steh zu dir! Und deine Heldenreise beginnt im Jetzt und Hier.

Steh zu dir! Und deine Heldenreise beginnt im Jetzt und Hier.

Wir alle haben unsere ganz eigene Heldenreise. Manche sind verrückter, wilder, manche ruhiger und prägender vielleicht. Doch sie alle haben eines gemeinsam: sie bringen ein Learning mit sich, dass so wertvoll sein kann.

Wenn wir diesen Wert erkennen und verstehen, trust me, können Wunder geschehen.

Erkenne, wer du wirklich bist. Weg von ´so wollen sie mich´, hin zu und so, ´BIN ich wirklich!´

Ich bin manchen zu frech, zu rebellisch, zu laut, zu leisen, zu neugierig, zu emotional, zu wild, zu bedacht, beobachterisch, anders, nicht fleißig genug, zu unrealistisch und träumerisch vielleicht.

Für mich bedeutet es, dass ich genau auf dem richtigen Weg bin.

Denn ich bin ehrlich, stehe für mich, die Menschen um mich herum und die Gerechtigkeit, auf dieser Welt, ein. Wähle meine Worte mit Bedacht und weiß, wann diese hilfreich, und wann einfach nicht zielführend, sind.

Weil ich das große Ganze sehe, nicht nur mein Ego und mich.

Ich will wachsen und lernen und bin bereit dabei ganz ich selbst zu sein. 

Emotionalität, bedeutet Mensch zu sein. Statt, wie ein Roboter, Teil dieser verdrehten Gesellschaft zu sein.

Ich lebe, und das in jedem Moment!
-Mal wilder, mal ruhiger,- das nenne ich authentisch, selbstbestimmt und frei.<3

Und ich gucke nicht nur hin, denn ich SEHE auch. 

Ich sehe dich und all die Dinge, um uns herum. Ich sehe Menschenherzen und was wirklich in ihnen vor sich geht. Ich sehe deine Aura und die Energie, die in dir liegt. Das Kind und die Liebe, die dich prägt, statt die Klamotten, die du trägst.

Tiefgründig, feinfühlig und einfühlsam, nenne ich das.

Und wenn ich will, erschaffe ich im Handumdrehen Dinge, für die andere Wochen brauchen.

Einfach, weil ich es kann. Doch darauf kommt es gar nicht an!

Weil es nicht meinen Wert bestimmt und nichts über mein Menschsein sagt. Denn ich bin so viel mehr als das. So viel mehr als alles, was eure Leistungsgesellschaft mir aufzwingen will und sagt.

Nein, dieses Kostüm ziehe ich nicht mehr an. Wie albern sehe ich dann aus?

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Lieber scheine ich, in meinem wahren, ganz eigenen Licht. So hell und wunderschön, dass es jeder sehen kann. Weil das ist, was ich – als Mensch der ich bin- ganz natürlich kann.
Womit ich wahrhaftig erfolgreich und leistungsstark bin. Weil ich tue, wofür es mich gibt.

Anderen zu helfen, zu erkennen, was auch in ihnen steckt. Die Richtung weise, wenn man mal vom Weg abgekommen ist, oder einfach nicht weiß, wie es weiter geht.

Das nennt man dann Talent. Die Wahrheit ist, es wurde mir vor meiner Ankunft geschenkt.

Ich nutze es nur. Und brauche mich nicht beweisen, denn ich weiß doch längst wer ich bin. Ich brauche nichts mehr leisten, denn das Ziel ist
– zu SEIN.

Und deshalb träume ich und denke, vielen, viel zu groß.
Doch das verrückte ist, jeder Realist spricht von Grenzen und was und wieso nicht geht. Doch die Wahrheit ist, keiner von ihnen, auch nicht ich, hat diese Grenzen je gesehen!

Worauf willst du also bauen, worin vertrauen? Wer willst DU sein und wie fühlt es sich an, in deinen vermeintlichen Schwächen, die wohl größten Stärken zu sehen!

Die falschen Menschen, werden es immer drehen. Deine Stärken zu Schwächen machen und dir erzählen wollen, was gut und richtig für dich ist. Wenn das so ist, schau dir an, wer da zu dir spricht. Und entscheide dann, ruhig zu gehen. Life is too short for that kind of negativity.

Besonders wenn man tief in sich spürt und weiß, dass man so viel wertvoller. Ja, so viel mehr ist als das was, für andere, zu sein scheint.

Und was bedeutet das für dich?!

Gern begleite ich dich auf deinem Weg und helfe dir zu erkennen, wer du wirklich bist. Was alles in dir steckt und wieso eben doch alles möglich ist!

Denn ich kenne den Prozess und wie schwer es manchmal ist. Deshalb, lass uns doch gemeinsam einfach eine Abkürzung nehmen und dich und dein Leben aufblühen sehen.

Like its supposed to be!

Ich freue mich, mit dir auf deine Heldenreise zu gehen. 

Komm schon Baby, lass und dein Funkeln sehen.

xx Farina

Erkenne das Licht, die Schönheit und unendliche Kraft in dir.

Erkenne das Licht, die Schönheit und unendliche Kraft in dir.

„Weißt du eigentlich wie einzigartig und wunderschön du bist. Wie wertvoll zugleich und dass ich dich, aus einem bestimmten Grund, auf diese Erde geschickt habe.
 
Dass ich mir etwas dabei gedacht habe und du wichtig bist!
 
Wann hast du angefangen zu glauben, dem wäre nicht so. Dass du anfingst dich selbst zu hinterfragen und das Urteil anderer, über deinen ,eigenen, Wert gestellt hast?
 
Wann hast du angefangen, deinen Gedanken Glauben zu schenken, anstatt sie zu prüfen und stets zu hinterfragen. Weil du weißt, du bist nicht sie und dass sie, manchmal, auch ganz hässlich sein können.
 
Als du auf diese Welt gekommen bist und zum ersten Mal deine Augen geöffnet hast, um den Engeln, die ich dir als deine Eltern an die Seite gestellt habe, in die Augen zu blicken, da war alles so klar.
 
Du selbst so rein und dir selbst so sicher. Du wusstest wer du bist und was du kannst. Wofür du hier bist und dass, dein Wert unantastbar ist.
 
Wusstest, Liebe ist alles und du, bist die Quelle von ihr.
 
Doch irgendwann auf deinem Weg fingst du an, diesen Spirit zu verlieren. Der Spirit der so tief verankert in dir war.
 
Es ist jedoch wichtig zu wissen, dass er nie ganz verloren ging, sondern du ihn nur stark begraben hast in dir.
 
Aus Angst, Sorge und Zweifel, dein Licht könnte nicht gewünscht, gar zu grell für andere sein, fingst du an dich zu verstecken und machtest dich ganz klein. 
 
Bis du kaum noch zu sehen warst und hofftest, endlich richtig und passend für andere zu sein.
 
Heute, ist deine Hülle noch da, doch wo bist du? Ich sehe dich nicht mehr.
 
Wo ist das Licht, wo ist der Glanz, wo ist der Spirit und WO bist da noch DU,
-mein Kind.
 
Ich hab dich ausgestattet, du bist schon perfekt, ist dir das klar?
Ich gab dir all das mit, was du so vergebens suchst in dieser Welt.
Doch versteh doch endlich, der Schatz, er liegt in dir!
Erkenne die Fülle, die in dir liegt, sieh die Schönheit und das Leuchten in dir.
Fange an der Stimme wieder glauben zu schenken, die dich so sicher durchs Leben führt.
 
Der Weisheit in dir.
 
Dein innerer Kompass, den ich dir mitgab, um nie die Route zu verlieren.
 
Sodass du deinen Seelenweg gehen und leben darfst, als Mensch auf dieser Welt.
 
Du dein Licht teilst und es wieder heller werden lässt, bis es jeden Schatten, endlich, schwinden und dich noch viel größer werden lässt.
 
Und du dich wieder siehst, so wundervoll und wertvoll wie du bist.
 
So einzigartig, liebevoll und unersetzlich, wie du bist.
 
Du bist vollkommen, schon jetzt und hier. 
 
Dazu brauchst du nichts, außer den Zugang zu DIR.
 
“ Remember WHO you are.“
 
In Liebe,
die Kraft in DIR.“
 
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Wenn dein ganzes Leben plötzlich Kopf steht und dir den Stecker zieht…

Gerade bin ich auf dem Flughafen in Berlin Tegel gelandet. Die Maschine rollt langsam von der Landebahn zu ihrem endgültigen Stopp.

Es ist Sonntagabend um 23.00 Uhr.

Ich bin erschöpft aber glücklich und voller fantastischer Erlebnisse, die ich in den letzten beiden Tagen bei lieben Freunden in der Schweiz erleben durfte. Hinter mir liegt ein wunderschönes, verrücktes, lustiges und tiefsinniges Wochenende.

Warum erzähle ich das und wer bin ich eigentlich?

Vor einiger Zeit bin ich über einen Beitrag von Farina gestolpert, der mich so sehr angesprochen hat, dass ich direkt einen langen Kommentar dazu hinterlassen habe. Und das mache ich äußerst selten.

So haben wir uns gefunden.

Ihre Art zu schreiben finde ich wunderschön, ihre Themen sind meinen ähnlich und so habe ich einem Gastartikel auf ihrem Blog gerne zugestimmt.

Da bin ich nun. Ich heiße Sandra und lebe zusammen mit meinem Mann glücklich in Berlin. 

Ich bin verrückt nach Himbeeren, liebe das Meer, möchte noch die ganze Welt bereisen und kann bis heute nicht mit dem Auto gerade rückwärtsfahren.

Außerdem habe ich keinerlei Orientierungssinn, weshalb ich immer mal wieder neue Orte kennenlerne. 

Ich liebe es meinen Gedanken nachzuhängen und die Freiheit zu haben, Dinge zu hinterfragen. Daraus hat sich eine große Leidenschaft, eine neue Liebe entwickelt. Das Schreiben. Eigentlich hat es mich gerettet.

Vor was? Das erzähle ich euch gern. 

Schreiben ist für mich zu einem wichtigen Bestandteil meines Lebens geworden. Dabei fing alles mit einer lebensverändernden Entscheidung vor einigen Jahren an.

Wenn mir das jemand vor 3 Jahren gesagt hätte, hätte ich denjenigen für völlig verrückt erklärt und ihn zum Teufel gejagt.

 

Noch vor 3 Jahren sah meine Welt ganz anders aus, denn nach außen hin war scheinbar alles toll. Besser hätte es nicht laufen können, würden viele Menschen sagen. Innen jedoch, war alles schwarz.

Wie so oft, trügt der Schein, dem wir von Zeit zu Zeit auf den Leim gehen. Wir sind alle nur Menschen und lassen uns nur allzu gern von einer schönen bunten Glitzerwelt blenden. 

Dabei hatten wir das, was die Meisten von uns als schönes Leben bezeichnen würden. Und das war es auf den ersten Blick auch.

Mein Mann und ich haben damals in der Schweiz gelebt und sehr viel Geld verdient. Wir hatten eine wunderschöne große Wohnung mitten in einer hübschen kleinen historischen Altstadt. Gelegen an einem kristallklaren Fluss, umgeben von wunderschöner Natur, klarer Luft und netten Menschen.

Das klingt wie eine Postkarten-Idylle und das war es auch.

Dennoch war ich jahrelang tief unglücklich, oft verzweifelt und teilweise depressiv, wie ich heute weiß. 

Alles fing vor 7 Jahren an.

Der Umzug aus Deutschland in die Schweiz war keine geplante Auswanderung.

Eher durch Zufall erhielt mein Mann ein Angebot für einen sehr interessanten Job.

Zu diesem Zeitpunkt waren wir mit unserer kleinen Firma bereits 10 Jahren selbstständig. Finanziell waren es schwierige Zeiten, da kam das Angebot gerade recht. Wir haben damals Familienrat gehalten und ohne groß drüber nachzudenken uns alle dafür entschieden. 

 

Keiner von uns konnte zum damaligen Zeitpunkt ahnen, was diese Entscheidung wirklich bedeutete, was auf uns zukam und wie sehr wir alle auf die Probe gestellt würden.

Über meine Schweizer Zeit habe ich noch nie erzählt. Nur für mich ganz alleine gibt es Aufzeichnungen darüber.

Nur ganz wenige Menschen aus meinem engsten Umfeld ahnten wie es mir damals wirklich ging.

Fast 5 Jahre haben wir dort gelebt. Mental war das der bisher tiefste und dunkelste Punkt in meinem Leben.

Ich hatte meine Wurzeln verloren, war rausgerissen aus allem, was ich bisher kannte. In ein Land, dessen Sprache und Kultur ich nicht verstand und dessen Menschen ich ablehnte. Durch diesen Umbruch änderte sich alles von heute auf morgen für mich. Nichts war mehr wie vorher, Familie, Freunde, mein Job, unser ganzes Leben war gefühlt weg.

Ich hatte keinen Boden mehr unter den Füssen und fiel für lange Zeit in ein tiefes dunkles Loch. Meine Tochter und meinen Mann hätte ich fast mit heruntergerissen. Und ich habe es nicht mal bemerkt. Ich war zu sehr mit mir beschäftigt.

Nicht im Geringsten war ich auf dieses Abenteuer vorbereitet. Ich wusste nicht, was es anrichten kann, wenn du dich heimatlos, wurzellos, abgeschnitten und im freien Fall befindest.

Ich war meinen Gefühlen und Gedanken viele Monate und Jahre gnadenlos ausgeliefert. Ich war gefangen zwischen zwei Welten und irgendwann so abgeschnitten von mir selbst, dass ich mich nur noch als leere Hülle wahrgenommen habe. Und irgendwo in dieser Hülle war ich, ganz tief, ganz weit unten, ganz klein und elend.

Ich war mir selbst ausgeliefert und habe einfach nicht erkannt, dass ich es selbst in der Hand hatte.

Ich selbst war die Ursache für all mein Leid. Ich war wie blind und taub. Die Umstände, meine Familie, die Schweiz, einfach alles habe ich dafür verantwortlich gemacht. Mir ging es mental unglaublich schlecht und irgendwas oder irgendjemand musste dafür bezahlen.
Wenn ich diese Zeilen lesen kommen mir die Tränen. Aber das war meine Realität damals. 

In meiner Wut habe ich so vielen Menschen in meiner dunklen Welt Unrecht getan.

Ich habe sie verflucht und meine Entscheidung tausendmal bereut und gehasst. Sie alle waren Schuld an meinem Leid, allen voran mein Mann. Wegen ihm bin ich damals in die Schweiz gegangen, nur für seine Karriere.

Dabei hatte der Schmerz, der mich so gequälte, absolut nichts mit ihm zu tun. Der war schon lange vorher da. Nie hatte ich mich bis dahin mit meinen Träumen, Wünschen und Werten beschäftigt. Nie hatte ich mich bis dahin gefragt wer ich bin, was mich ausmacht und wohin ich im Leben möchte. Mein Leben plätscherte einfach nett vor sich hin. 

Die Schweiz war nur der Auslöser mein bisheriges Leben zu hinterfragen und damit meinem Leben eine völlig neue Richtung zu geben.
Die Entscheidung zur Auswanderung haben wir damals alle zusammen getroffen, aber das wollte ich nicht wahrhaben. Mein Schmerz war einfach zu groß und hat mich völlig blind für die Realität gemacht.

Irgendwann habe ich mich selbst gehasst, dafür dass ich es nicht schaffte, uns dort ein neues Leben aufzubauen. Die Veränderungen anzunehmen und diese als Chance statt als Zerstörung zu verstehen. Die Bedingungen dafür waren perfekt. Doch ich habe es einfach nicht hinbekommen. Je mehr ich es wollte, desto größer wurde der Hass auf alles und auf mich.

Wie ein verwundetes Tier habe ich mich mehr und mehr zurückgezogen, um meine Wunden zu lecken.

 

 

Es war so einfach, die Schuld für alles auf meinen Partner zu schieben.

Er hat all meine Launen tagein tagaus geduldig ertragen. Er war immer da und damals mein einziger Freund. Die alten Freunde waren weit weg und neue Freunde hatten wir nicht. Dabei habe ich nicht bemerkt, dass er selber leidet. Wenn mein Mann nicht gewesen wäre, hätte ich diese schwierige Zeit nicht überstanden.

Er hat immer zu mir gehalten, egal wie es mir ging. Er hat unermüdlich versucht, mich aus meinem Loch wieder herauszuholen und hat nie aufgeben. Dabei hat er selber einige Beulen, Schrammen und auch tiefere Wunden davon getragen, bis hin zu seinem Burnout, weil er mir nicht wirklich helfen konnte. Plötzlich brauchte er meine Hilfe mehr als ich seine. Der Spieß drehte sich damit um. Dieser Vorfall hat mich durchgeschüttelt und regelrecht wachgerüttelt.

Ich bin wie aus einer langen Trance aufgewacht und habe im wahrsten Sinne des Wortes seit langer Zeit wieder klare Bilder gesehen. Nach und nach begriff ich, was ich angerichtet hatte. Ich konnte es einfach nicht glauben. Ich war so erschrocken und erschüttert über mich, weil ich erst jetzt langsam kapiert hatte, was wirklich passiert war………

Es würde wohl den Rahmen sprengen und könnte vermutlich ein ganzes Buch füllen, wenn ich die ganze Geschichte erzählen wollte. Nur so viel sei an dieser Stelle noch gesagt. Wir haben alles zusammen als Familie überstanden. Als mein Mann krank wurde musste ich funktionieren, schon alleine für unsere Tochter, damals 14 Jahre alt und für ihn. Plötzlich hatte ich keine Zeit mehr, ständig nur um mich selber zu kreisen. Da waren zwei Menschen, die mich mehr brauchten. 

Und das war der Anfang einer wunderbaren langen Reise, die schon längst begonnen hatte und jetzt eine ganz neue Richtung nahm. 

Genau zwei Jahre sind jetzt seit unserer Rückkehr aus der Schweiz vergangen.

Heute lebe ich mit meiner Familie in Berlin und freue mich jedes Mal, wenn wir wieder in unsere zweite Heimat zu Besuch fahren. Ich bin sehr gerne in der Schweiz. Wir haben dort Freunde fürs Leben gefunden. Ich und die Schweiz haben uns ausgesöhnt. Heute liebe ich es dort zu sein, denn sie war ein wichtiger Lehrer für mich. Außerdem ist sie wunderschön.

So schwer diese Zeit für mich auch war, sie ist der Schlüssel zu meinem heutigen glücklichen Leben. Ohne diese wichtige Zeit wäre ich heute nicht da, wo ich bin.

Mein Leben wäre niemals so erfüllt und glücklich, wie es das jetzt schon ist. So viele Dinge waren mir vorher nicht bewusst, so viele Erfahrungen und Erkenntnisse hätte ich nicht gehabt.

Ich habe Freunde verloren und neue Freunde dazugewonnen. All die tollen Menschen auf meinem Weg hätte ich niemals kennengelernt. Manchmal glaube ich, dass es vorbestimmt und wichtig für mich war, diesen „Umweg“ im Leben zu gehen. Um zu erkennen, wer ich wirklich bin und was ich vom Leben eigentlich will. Für mich gibt es keine Zufälle mehr, alles ergibt früher oder später einen Sinn.

Es ist an der Zeit darüber zu erzählen und anderen Menschen damit Mut zu machen. Ich habe aus dieser Zeit so unfassbar viel über mich selbst, meine Werte und meine Grenzen gelernt.

Ich habe gelernt ganz tief zu fallen und wieder aufzustehen. Ich habe dadurch gelernt dem Leben und mir vollkommen zu vertrauen. 

Und ich habe das Schreiben für mich entdeckt, eines der wertvollsten Entdeckungen in meinem Leben. Das Schreiben ist für mich der Fels in der Brandung, mein Anker, mein Retter. Beim Schreiben bin ich frei. 

Schreiben entlastet meine Seele und ist die Verbindung zu ihr.

Wie ein guter Freund steht mir das Schreiben bei. Einem Freund, dem ich alles anvertrauen kann. Ihm kann ich alles erzählen. Ganz egal, wie verrückt, traurig, schlimm, elend, jämmerlich, schmerzlich oder angsteinflößend meine Gedanken sind. Dieser Freund wertet niemals oder verurteilt mich gar. Er ist geduldig und tröstet mich. Er nimmt meinen Schmerz zu jeder Zeit auf und ist für mich da. Er ordnet meine Gedanken und bringt Licht in das ewige Gedankenchaos in meinem Kopf.

Beim Schreiben kann ich alles rauslassen, was mich beschäftigt, mich quält, mir Angst macht oder ich nicht verstehe. Und ich kann es danach wieder vernichten, ohne jemandem wehzutun.

Er nimmt mir den Schleier von meinen Augen, der mir so oft die Sicht auf das Wesentliche versperrt. Schreiben hilft mir immer wieder, die Dinge klarer zu sehen. Aus losen Gedankenfezen, die ständig unkontrolliert in meinem Kopf herumhetzen, setzt sich beim Schreiben nach und nach ein schlüssiges Bild zusammen. Es lässt mich neue Möglichkeiten, Wege und Lösungen erkennen.

Schreiben ist für mich wie Atmen. Ohne geht es nicht. 

Am Anfang habe ich nur für mich selbst geschrieben. Letztes Jahr im Dezember 2018 habe ich meinen Blog „Träume-Sinn-Wirklichkeit“ gestartet. Ich hatte einfach das Gefühl, dass es noch mehr Menschen da draußen gibt, denen es so geht wie mir.

Mittlerweile ist sogar ein erstes Buch daraus entstanden. Vielleicht findet sich der eine oder andere in meinen Geschichten wieder. Vielleicht mache ich dem einen oder anderen Mut. Oft hilft es schon zu wissen, dass es anderen Menschen ähnlich geht und man nicht alleine damit ist. Wenn ich nur einen einzigen Menschen da draußen erreiche, ist es das Beste, was ich mir nur wünschen kann.

Durch all die Höhen und Tiefen, durch die ich bisher in meinem Leben gehen durfte, liebe ich das Leben mehr denn je und freue mich über jeden einzelnen Tag, den ich es leben darf. 

Das Leben ist ein einzigartiges Privileg für dich und mich und wartet nur darauf entdeckt und gelebt zu werden. 

Dieses Geschenk zu begreifen und zu erkennen, dabei hat mir das Schreiben einen unschätzbaren Dienst erwiesen und wird es weiterhin tun.

Für Farina wollte ich einen ganz besonderen Gastartikel schreiben. Einen sehr persönlichen.

Dafür bin ich Ihr von ganzem Herzen dankbar.

Genau das ist meine Geschichte. Nicht die Ganze, aber ein wichtiger Teil aus meinem Leben, den ich gerne mit Euch teile.

Alles Liebe,

Sandra  

Auf ihrem Blog teilt Sandra wunderschöne Texte. Mit ganz viel Herz und Gefühl, nimmt sie dich mit in ihre Welt. Schau unbedingt vorbei und überzeug dich selbst. xx Farina. (Werbung)